Wetter-Schweiz: Guggiföhn
Föhn – ein altbekannter Gast. Den meisten Bloglesern hoffentlich auch ein bekannter Begriff. Doch Guggiföhn, was ist denn damit gemeint? Wir schauen uns diesen im heutigen Blog an.
WeiterlesenStadt Zürich
Föhn – ein altbekannter Gast. Den meisten Bloglesern hoffentlich auch ein bekannter Begriff. Doch Guggiföhn, was ist denn damit gemeint? Wir schauen uns diesen im heutigen Blog an.
WeiterlesenNachdem gestern ein Höhentief über Frankreich die Hochnebelschicht teilweise auflösen konnte, kam es in der darauffolgenden Nacht zur Neubildung. Immerhin brachte die südliche Strömungslage etwas Schnee am Alpensüdhang und teils föhnige Effekte im Norden mit Aufhellungen. Sonst hiess es nördlich der Alpen: „Zurück auf Feld 1“, oder anders ausgedrückt: oft neblig grau.
WeiterlesenDamit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen. Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
WeiterlesenDamit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen. Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
WeiterlesenIn diesem Blog werfen wir einen ersten, zugegebenermassen sehr vorsichtigen Blick auf das Weihnachtswetter 2022. Ob das Lied „Leise rieselt der Schnee“ oder „Raindrops are falling on my head“ das Weihnachtswetter besser charakterisiert, erfahren Sie in den folgenden Zeilen. Natürlich soll das heutige Wetter nicht zu kurz kommen, wir fassen es am Ende dieses Blogs zusammen.
WeiterlesenAm Mittwochmittag flog die Rega-Crew der Basis Bern eine Patientin trotz schlechter Sicht und tiefliegender Wolkendecke von La Chaux-de-Fonds (NE) nach Bern. Sie musste nach einem Herzinfarkt möglichst schnell den Spezialisten des Inselspitals Bern übergeben werden. Überhaupt erst möglich machte den Einsatz die Infrastruktur der Instrumentenflugrouten.
WeiterlesenUnser Ausbildungschef Jan Bauke bildet auch den Nachwuchs aus und hielt am vergangenen Wochenende eine Kindervorlesung am Treffpunkt Science City - ETH Zürich. Der Drache Grisu lebt im Drachental und will unbedingt Feuerwehrmann werden. Das ist aber gar nicht so einfach – denn als Drache spuckt Grisu selbst Feuer.
WeiterlesenDer Bucheggtunnel ist in den Nächten von Montag, 5. Dezember 2022, bis Samstag, 10. Dezember 2022, jeweils von 22 bis 5 Uhr, in beiden Richtungen gesperrt. Auch der Hirschwiesentunnel bleibt von Montag, 5. Dezember 2022, bis Samstag, 10. Dezember 2022, jeweils von 21 bis 5 Uhr, in beide Richtungen geschlossen.
WeiterlesenDer Bucheggtunnel ist in den Nächten von Montag, 5. Dezember 2022, bis Samstag, 10. Dezember 2022, jeweils von 22 bis 5 Uhr, in beiden Richtungen gesperrt. Auch der Hirschwiesentunnel bleibt von Montag, 5. Dezember 2022, bis Samstag, 10. Dezember 2022, jeweils von 21 bis 5 Uhr, in beide Richtungen geschlossen.
WeiterlesenDieses Hundetraining war quasi für die Katz - denn wir konnten dabei ein vermisstes Büsi seinen Besitzern zurückbringen! Bei einem Trail-Training mit den Junghunden ist unseren Mitarbeitenden nämlich eine Katze aufgefallen, die sehr zutraulich war und sich auch von den Hunden nicht abschrecken liess.
WeiterlesenDieses Hundetraining war quasi für die Katz - denn wir konnten dabei ein vermisstes Büsi seinen Besitzern zurückbringen! Bei einem Trail-Training mit den Junghunden ist unseren Mitarbeitenden nämlich eine Katze aufgefallen, die sehr zutraulich war und sich auch von den Hunden nicht abschrecken liess.
WeiterlesenDie Bise, man kann sie mögen oder nicht, aber sie sorgt je nach Jahreszeit und Ausprägung für unterschiedliche Wetterverhältnisse. Heute schauen wir uns eine spezielle Ausprägung des Nordostwindes an - die schwarze Bise.
WeiterlesenNach einer Kollision mit einem Personenwagen ist am Montagmittag (28.11.2022) ein Fussgänger verstorben. Kurz nach 12:15 Uhr fuhr ein 81-Jähriger mit seinem Auto auf der Gerbergasse rückwärts in Richtung Uraniastrasse.
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Die Betrüger verschicken im angeblichen Namen der SIX Group AG haufenweise Phishingmails und gaukeln den potentiellen Opfer vor, dass die Debitkarte aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde. Das Ziel der Betrüger ist hierbei an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
WeiterlesenAm Samstagnachmittag, 26. November 2022, wurde ein Mann im Kreis 1 beraubt. Die Stadtpolizei Zürich nahm kurze Zeit später einen mutmasslichen Täter fest und führte ihn der Jugendanwaltschaft zu.
WeiterlesenWolken hat es heute zu Hauf in der ganzen Schweiz gegeben. Löcher in dieser Bewölkung waren nur sehr schwer zu finden. Gestern hingegen gab es Löcher in den Wolken, unter anderem solche mit dem Namen „hole-punch cloud“. Diese sehen wir uns etwas genauer an.
WeiterlesenAm Montagmittag, 28. November 2022, kam es im Kreis 1 zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger. Dieser erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch vor Ort verstarb. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
WeiterlesenRasch beim Patienten eintreffen kann nur, wer bereits in der Nähe ist: Die Rega betreibt deshalb 14 über die ganze Schweiz verteilte Einsatzbasen und eine nationale Luftrettungszentrale. Erfahren Sie, wie das Einsatzdispositiv der Rega funktioniert und wie wir sicherstellen, dass auch Ihnen im Notfall rasch geholfen werden kann. Die Einsatzbasen der Rega sind so über die ganze Schweiz verteilt, dass die Helikopter-Crews innerhalb von 15 Flugminuten jeden Ort in der Schweiz erreichen können. Den Grundstein für dieses Einsatzkonzept hatte der Rega-Gründer Dr. Rudolf Bucher bereits Anfang der 1950er-Jahre gelegt. In seinem Buch „Fliegen Retten Helfen“ hielt er fest: „Wie rasch auch unsere Flugzeuge startbereit sein mögen, wie schnell sie auch relativ weite Strecken zu überfliegen vermögen, (...) wir wollen von Anfang an unsere Einsätze nicht von einem einzigen zentralen Ausgangspunkt aus starten.“
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