Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fahrrad ist am Samstagabend (03.06.2023) in Unterstammheim (Gemeindegebiet Stammheim) die Zweiradfahrerin schwer verletzt worden.
Kurz nach 18 Uhr fuhr eine 59-jährige Frau auf ihrem Velo von Schlattingen kommend, auf der Schlattingerstrasse in Richtung Stammheim.
Bei einem Selbstunfall am Donnerstagabend (1.6.2023) in Fehraltorf ist ein Motorradfahrer von der Strasse abgekommen und verunfallt.
Er ist seinen Verletzungen noch auf der Unfallstelle erlegen.
Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.
Bei einem Sturz ist am Sonntagnachmittag (21.5.2023) in Hausen am Albis ein Radfahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 15 Uhr fuhr eine Gruppe von 4 Radfahrerinnen und Radfahrern mit E-Bikes ausserorts auf dem Radweg der Albisstrasse Richtung Hausen am Albis.
In einem Mehrfamilienhaus sind am Dienstagmittag (11.04.2023) in Mönchaltorf zwei Frauen verletzt worden.
Kurz nach 11 Uhr machte sich in einem Mehrfamilienhaus eine verletzte Frau bei einer Nachbarin bemerkbar.
Die Rega stand am Osterwochenende von Karfreitag bis Ostermontag rund 150 Mal im Einsatz.
Ob bei der Evakuation von blockierten Personen in der Eiger-Nordwand oder nach Unfällen im unwegsamen Gelände: Besonders gefragt war die Zusammenarbeit zwischen den „Rettungsspezialisten Helikopter“ des Schweizer Alpen-Club SAC und den Rega-Crews.
Ein Rettungshelikopter der Rega stand heute Morgen am Zürichberg (ZH) im Einsatz. Ein 82-jähriger Mann war mit einer Wandergruppe unterwegs. Plötzlich wurde ihm schwindelig und er verlor das Bewusstsein.
Die Rega-Crew aus Dübendorf konnte ihn direkt an der Rettungswinde unterhalb des Helikopters ins nahegelegene Universitätsspital Zürich fliegen.
In der Nacht des Dienstags, 21. März 2023, stand die Rega zusammen mit Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC für zwei Alpinisten am Piz Badile (GR) im Einsatz. Beim Abseilen stürzte einer der beiden Männer rund 30 Meter in die Tiefe und verletzte sich.
Seinem Kollegen gelang es, ihn nach dem Sturz noch bis zum Wandfuss abzuseilen. Die Rega-Crew konnte die beiden Männer in der Dunkelheit an der Rettungswinde ausfliegen.
Am Mittwochvormittag (8.3.2023) ist es in Grüt (Gemeindegebiet Gossau) zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen gekommen. Eine Frau und ein Mann sind verletzt worden und mussten in Spitäler gebracht werden.
Ein Mann wurde verhaftet.
Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten.
Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.
Beim Brand in einer Küche hat sich am Donnerstagmorgen (2.2.2023) in Wilen bei Neunforn (Gemeindegebiet Stammheim) eine Frau mittelschwere Verbrennungen zugezogen.
Kurz nach 10:30 Uhr beabsichtige eine 84-jährige Frau Ihren Kachelofen in der Küche anzufeuern.
Während einem Ausritt sind eine Reiterin und ihr Pferd am Dienstagabend (10.1.2023) in Marthalen gestürzt.
Die Reiterin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Im Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert.
Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.
Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs.
Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.
Die Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega hat diese Woche den 20'000. Rega-Einsatz in diesem Jahr organisiert – das sind so viele Einsätze wie noch nie in der 70-jährigen Geschichte der Rega.
Die Crew der Rega-Basis St. Gallen flog ein neugeborenes Baby mit dem Transportinkubator in das Kinderspital St. Gallen.
Rasch beim Patienten eintreffen kann nur, wer bereits in der Nähe ist: Die Rega betreibt deshalb 14 über die ganze Schweiz verteilte Einsatzbasen und eine nationale Luftrettungszentrale. Erfahren Sie, wie das Einsatzdispositiv der Rega funktioniert und wie wir sicherstellen, dass auch Ihnen im Notfall rasch geholfen werden kann.
Die Einsatzbasen der Rega sind so über die ganze Schweiz verteilt, dass die Helikopter-Crews innerhalb von 15 Flugminuten jeden Ort in der Schweiz erreichen können. Den Grundstein für dieses Einsatzkonzept hatte der Rega-Gründer Dr. Rudolf Bucher bereits Anfang der 1950er-Jahre gelegt. In seinem Buch „Fliegen Retten Helfen“ hielt er fest: „Wie rasch auch unsere Flugzeuge startbereit sein mögen, wie schnell sie auch relativ weite Strecken zu überfliegen vermögen, (...) wir wollen von Anfang an unsere Einsätze nicht von einem einzigen zentralen Ausgangspunkt aus starten.“
Manchmal sind wir es, die Staub aufwirbeln - manchmal unsere Partnerorganisationen.
Mit diesem Bild eines gemeinsamen Einsatzes mit der Rega wünschen wir Ihnen allen einen schönen Sonntag.
Bei einem Wohnungsbrand ist am Donnerstag (27.10.2022) die 61-jährige Mieterin schwer verletzt worden. Kurz vor 15:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale gemeldet, dass es in einem Mehrfamilienhaus brennen würde.
Gerüstbauer, die in der Nähe bei der Arbeit waren, bemerkten den Brand ebenfalls und evakuierten die rund ein Dutzend Bewohner.