Männedorf ZH: 74-Jährige stirbt nach Frontalkollision auf der Seestrasse
Am Freitagvormittag (3.7.2026) ereignete sich auf der Seestrasse in Männedorf eine Frontalkollision zweier Personenwagen.
Eine Autofahrerin wurde so schwer verletzt, dass sie noch auf der Unfallstelle verstarb.
Gegen 10.20 Uhr fuhr eine 74-jährige Autofahrerin auf der Seestrasse Richtung Zürich. Auf Höhe des Orgeli-Wegs kam es zu einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto, welches durch einen 18-jährigen Autofahrer gelenkt wurde.
Ersten Ermittlungen zufolge hat der mutmassliche Unfallverursacher ein Auto überholt, das im Begriff war links abzubiegen und prallte frontal mit dem entgegenkommenden Auto zusammen.
Dessen 74-jährige Fahrerin erlitt so schwere Verletzungen, dass sie trotz der medizinischen Erstversorgung des Rettungsdienstes Spital Männedorf und eines Notarztes von Regio 144 noch auf der Unfallstelle verstarb.
Der mutmassliche Unfallverursacher wurde mit mittelschweren Verletzungen mit einem weiteren Rettungsteam ins Spital transportiert. An beiden Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden.
Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Zürich zusammen mit der Staatsanwaltschaft See/Oberland untersucht. Die Staatsanwältin ordnete beim mutmasslichen Unfallverursacher die Entnahme einer Blut- und Urinprobe an.
Für die Spurensicherung standen Unfallspezialisten der Kantonspolizei Zürich im Einsatz; zudem ein Legalinspekteur sowie die Kommunalpolizei Meilen.
Wegen des Unfalls musste die Seestrasse bis etwa um 14 Uhr gesperrt werden. Die Verkehrsgruppen der Feuerwehren Männedorf-Uetikon sowie Meilen richteten eine Umleitung ein.
Quelle: Kantonspolizei Zürich
Bildquelle: Kantonspolizei Zürich