Fahrzeug privat waschen: Was erlaubt ist – und wann Seife zum Problem wird

Darf man das Auto in der Schweiz noch auf dem eigenen Parkplatz waschen? Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Entscheidend sind die örtlichen Regeln, der verwendete Reiniger und vor allem die Frage, wohin das Waschwasser abfliesst. Ein Schacht auf dem Vorplatz führt nicht zwingend in eine Kläranlage. Je nach Entwässerung kann Wasser von dort in einen Bach gelangen oder im Boden versickern. Wer zu Hause zum Schwamm greift, sollte deshalb zuerst den Ablauf klären – besonders, wenn Autoshampoo oder andere Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.

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Razzia in Geldspiellokal: Illegales Pokerturnier

(Brüttisellen ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (23.9.2026) zusammen mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) in Brüttisellen ein illegales Pokerturnier gestoppt und dabei im Lokal weitere Verstösse festgestellt. Im Auftrag und unter der Leitung der Eidgenössischen Spielbankenkommission wurde ein mutmasslich illegal betriebenes Geldspiellokal durchsucht.

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Gefährliche Stelle auf dem Schulweg entdeckt: Was Eltern tun können

An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar? Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Neue Masche: Junge Täter über Social Media für Luxusauto-Diebstähle rekrutiert

(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein. Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.

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15-Jähriger nach Würge-Mutprobe bewusstlos: So gefährlich ist die Challenge

(Dübendorf ZH). Eine Würge-Mutprobe unter zwei Jugendlichen hat für einen 15-Jährigen mit Bewusstlosigkeit geendet. Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Aktion. Der Vorfall zeigt, wie schnell eine vermeintlich kontrollierte Mutprobe ausser Kontrolle geraten kann. Eltern und andere Bezugspersonen sollten die Warnung zum Anlass nehmen, mit Jugendlichen offen über solche Challenges zu sprechen.

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Brutale Angriffe auf wehrlose Opfer: Acht Jugendliche wegen versuchter Tötung verhaftet

(Zürich ZH). Nach intensiven Ermittlungen zu zwei Mitte September 2026 in der Stadt Zürich verübten schweren Gewaltdelikten konnten die Kantonspolizei Zürich, die Zürcher Staatsanwaltschaft und die Jugendanwaltschaft des Kantons Zürich gemeinsam acht tatverdächtige Jugendliche und junge Erwachsene identifizieren und verhaften. Gegen die Beschuldigten wurden Strafverfahren wegen versuchter Tötung eröffnet.

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Historisches Polizeifoto: Vereidigung im Landesmuseum zeigt Zürcher Korpsgeist 1968

(Kantonspolizei Zürich/Zürich ZH). Mit einem historischen Foto blickt die Kantonspolizei Zürich zurück auf eine Vereidigung frisch ausgebildeter Polizisten im Innenhof des Landesmuseums. Die eindrückliche Aufnahme dürfte nach Angaben der Kantonspolizei um das Jahr 1968 entstanden sein und zeigt einen bedeutenden Moment im Berufsleben der damaligen Korpsangehörigen.

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Angebliche Kontobewegungen als Köder – Betrüger wollen E-Banking-Zugang ergaunern

(Kanton AG). Die Kantonspolizei Aargau warnt vor einer Betrugsmasche, bei der sich Anrufer als technische Support-Mitarbeiter ausgeben und mit scheinbar glaubwürdigen Informationen Vertrauen schaffen. Besonders alarmierend ist es, wenn die Anrufer persönliche Daten kennen, verdächtige Kontobewegungen vorgaukeln und anschliessend Zugangsdaten fürs E-Banking verlangen.

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