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Oberrieden ZH: E-Bike-Lenkerin (36) bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin ist am Mittwochmittag (11.01.2023) in Oberrieden die Zweiradfahrerin schwer verletzt worden. Kurz vor 12 Uhr fuhr eine 77-jährige Personenwagenlenkerin auf der Bruggstrasse bergwärts. Bei der Einmündung in die Alte Landstrasse beabsichtigte sie nach links Richtung Zentrum Oberrieden einzubiegen. Im Bereich der Verzweigung kam es aus bislang nicht bekannten Gründen zur Kollision mit einer 36 Jahre alten Frau, welche mit dem E-Bike auf der Alten Landstrasse Richtung Thalwil fuhr.

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Wädenswil ZH / Rega-Einsatz: E-Bike-Unfall fordert Schwerverletzte

Bei einem Selbstunfall am späten Freitagabend (06.01.2023) in Wädenswil hat sich eine E-Bike-Fahrerin schwer verletzt. Gegen 23.20 Uhr fuhr eine 34-jährige Frau mit einem E-Bike auf der Zugerstrasse abwärts Richtung See. Aus bislang unbekannten Gründen verlor die Lenkerin die Kontrolle über das Fahrzeug, prallte gegen einen Kandelaber und stürzte. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam wurde die Schwerverletzte mit der Rega in ein Spital gebracht. Gemäss ersten Erkenntnissen war die E-Bike-Lenkerin ohne Helm unterwegs.

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Horgen ZH: E-Bike-Lenker (56) verletzt sich bei Selbstunfall schwer

Bei einem Selbstunfall hat sich am Freitagabend (06.01.2023) in Horgen ein E-Bike-Fahrer schwer verletzt. Um 21.45 Uhr fuhr ein 56-jähriger Mann auf einem E-Bike mit einer Mitfahrerin auf der Neugasse vom Bahnhof Oberdorf abwärts Richtung Zentrum. In der Linkskurve vor der Strassenunterführung verlor der Mann aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Beim Sturz zog sich der Lenker lebensbedrohliche Verletzungen zu. Die 29-jährige Mitfahrerin blieb dabei unverletzt. Nach der medizinischen Erstversorgung durch ein Ambulanzteam wurde der Schwerverletzte in ein Spital gebracht.

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Kantonspolizei Zürich: Kommandowechsel in der Silvesternacht

Um Mitternacht hat Marius Weyermann das Kommando der Kantonspolizei Zürich übernommen. Er trat damit die Nachfolge des in den Ruhestand getretenen Bruno Keller an. In einem kleinen feierlichen Akt in der Einsatzzentrale in Zürich überreichte der Sicherheitsdirektor Mario Fehr die neuen Gradabzeichen dem Kommandanten. Zuvor hatten sich Regierungsrat Mario Fehr und Kommandant Marius Weyermann ein Bild von der Polizeiarbeit in der Silvesternacht (31.12.2022) gemacht und den Einsatzkräften für ihre Arbeit gedankt. Ihr Rundgang führte sie zur Flughafenpolizei, zur Regionalpolizei im Zürcher Oberland und schliesslich ins Polizei- und Justizzentrum und in die Einsatzzentrale. Hierbei wurden sie teilweise begleitet von Kantonsrätin Andrea Gisler, Kantonsrat Markus Schaaf und Peter Reinhard, Präsident des Verbands der Sicherheitsbeauftragten der Flughafenpolizei.

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Zürich ZH: Mehrheitlich positive polizeiliche Zwischenbilanz nach der Silvesternacht

In der Nacht von Silvester auf Neujahr waren die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich mit verschiedenen Einsätzen gefordert. Nach dem bisherigen Kenntnisstand verlief der «Silvesterzauber» aber aus polizeilicher Sicht friedlich. Nach zweijähriger coronabedingter Pause fand der diesjährige «Silvesterzauber» wieder statt, mehrere zehntausend Personen besuchten das Festgelände sowie das rund 20-minütige Feuerwerk.

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Einsätze der Rega-Crews über die Festtage

Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs. Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.

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