Betrug

Achtung! Online-Anlagebetrug – So werden Kleinanleger abgezockt

In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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Bezirk Dietikon ZH: Ehepaar übergibt hohe Geldbeträge - Abholer (Schweizer) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (10.11.2023) einen Mann verhaftet, welcher bei einem Ehepaar in der vergangenen Woche mehrmals hohe Bargeldbeträge abgeholt hat. Anfangs November ist ein im Bezirk Dietikon wohnhaftes Ehepaar von unbekannten Männern, welche sich als Bankmitarbeiter sowie als Polizisten ausgaben, telefonisch kontaktiert worden. Durch die Anrufer wurde ihnen plausibel vermittelt, dass ihre Bank im Fokus polizeilicher Ermittlungen stehe und es deshalb wichtig sei für die Behörden, dass sie Bargeld bei der Bank abheben und der Polizei beziehungsweise der Staatsanwaltschaft vorübergehend übergeben würden.

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Stadt Zürich ZH: Drei Festnahmen nach Geldübergabe

In den letzten Tagen konnten durch die Stadtpolizei Zürich gleich drei falsche Polizisten bei der Geldübergabe festgenommen werden. Zuvor wurde den Betrugsopfern jeweils telefonisch mitgeteilt, dass es auf ihrer Bank korrupte Mitarbeitende gäbe und ihr Geld deshalb nicht mehr sicher sei. Um diese Mitarbeitenden zu überführen, sollten sie nun der „Polizei“ helfen. Anschliessend wurden die Opfer zur Bank geschickt, um das Geld abzuholen.

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Küsnacht ZH: Kreditkartenbetrüger (Österreicher, 21) ermittelt und verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (24.10.2023) in Küsnacht einen Mann verhaftet, der unter dringendem Tatverdacht steht, sich mit unrechtmässig erworbenen Kreditkarten einen luxuriösen Lebensstil finanziert zu haben. Bei der Kantonspolizei Zürich sind in den vergangenen Wochen mehrere Anzeigen eingegangen, wonach ein Mann mittels fremder Identitäten in den Besitz von etwa zwei Dutzend Kreditkarten gelangt sei.

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