Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (27.12.2023) im Flughafen Zürich einen mehrfach ausgeschriebenen Mann verhaftet.
Kurz vor 10 Uhr erkannten Fahnder einen Mann, der mehrfach wegen Gepäckdiebstahls ausgeschrieben war.
Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Aktuell verbreiten Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von Viseca stammen.
Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (5.12.2023) in Schlieren eine Geldabholerin eines Telefonbetrugs verhaftet.
Am Dienstagmorgen erstattete eine 79-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige.
Seit einigen Tagen kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Migrosbank stammen. Die Empfänger werden aufgefordert, ihre persönlichen Daten im E-Banking zu aktualisieren.
Hinter den E-Mails steckt jedoch nicht die Migrosbank, sondern dreiste Cyberkriminelle.
Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung.
Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (21.11.2023) im Bezirk Horgen einen Mann verhaftet, welcher bei einem Rentner vorgängig mutmasslich mehrmals hohe Bargeldbeträge abgeholt hat.
Ende der letzten Woche ist ein im Bezirk Horgen wohnhafter Rentner von zwei unbekannten Männern, welche sich als Polizisten ausgaben, telefonisch kontaktiert worden.
Doch Vorsicht: Kriminelle machen Schnäppchenjäger zu Gejagten und versuchen, ihre persönlichen Daten zu phishen, sie um Geld zu betrügen oder ihre Pakete zu stehlen!
Also seien Sie wachsam und beachten Sie die Tipps der www.cybercrimepolice.ch.
Mit einer scheinbar von der Eidgenössischen Steuerverwaltung versendeten E-Mail bezüglich einer angeblichen Steuerrückerstattung versuchen Betrüger an sensible Daten zu gelangen.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen der Empfänger erschlichen und sie dazu gebracht werden, auf die missbräuchliche E-Mail zu reagieren.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (10.11.2023) einen Mann verhaftet, welcher bei einem Ehepaar in der vergangenen Woche mehrmals hohe Bargeldbeträge abgeholt hat.
Anfangs November ist ein im Bezirk Dietikon wohnhaftes Ehepaar von unbekannten Männern, welche sich als Bankmitarbeiter sowie als Polizisten ausgaben, telefonisch kontaktiert worden. Durch die Anrufer wurde ihnen plausibel vermittelt, dass ihre Bank im Fokus polizeilicher Ermittlungen stehe und es deshalb wichtig sei für die Behörden, dass sie Bargeld bei der Bank abheben und der Polizei beziehungsweise der Staatsanwaltschaft vorübergehend übergeben würden.
Immer mehr dubiose Jobangebote kursieren auf Social-Media-Plattformen oder in Messenger-Chats wie WhatsApp und Co.
Hinter den Angeboten stehen jedoch keine lukrativen Jobs, sondern in vielen Fällen Betrüger, die es auf Geld oder persönliche Daten ihrer potenziellen Opfer abgesehen haben.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei. Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Ab Band wird dazu aufgefordert, die Ziffer 1 auf dem Telefon drücken.
Am Dienstag und Mittwoch (24./25.10.2023) sind am Flughafen Zürich insgesamt sieben Männer festgenommen worden, die mit gefälschten Schengen-Visa über Zürich nach Malta reisen wollten.
Sieben indische Staatsangehörige im Alter von 22 – 47 Jahren versuchten, über den Flughafen Zürich in den Schengenraum einzureisen.
Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im vermeintlichen Namen von Swisscard verbreitet werden.
Die gefälschten Support-Mails täuschen das angebliche Fehlen der Zwei-Faktor-Authentifizierung vor.
In den letzten Tagen konnten durch die Stadtpolizei Zürich gleich drei falsche Polizisten bei der Geldübergabe festgenommen werden.
Zuvor wurde den Betrugsopfern jeweils telefonisch mitgeteilt, dass es auf ihrer Bank korrupte Mitarbeitende gäbe und ihr Geld deshalb nicht mehr sicher sei. Um diese Mitarbeitenden zu überführen, sollten sie nun der „Polizei“ helfen. Anschliessend wurden die Opfer zur Bank geschickt, um das Geld abzuholen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (24.10.2023) in Küsnacht einen Mann verhaftet, der unter dringendem Tatverdacht steht, sich mit unrechtmässig erworbenen Kreditkarten einen luxuriösen Lebensstil finanziert zu haben.
Bei der Kantonspolizei Zürich sind in den vergangenen Wochen mehrere Anzeigen eingegangen, wonach ein Mann mittels fremder Identitäten in den Besitz von etwa zwei Dutzend Kreditkarten gelangt sei.
Betrüger verschicken E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen.
In diesen Nachrichten versuchen sie potenzielle Opfer zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen.