Neuer Wasserwerfer vorgestellt: Polizei präsentiert Einsatzfahrzeug bei Vorführung

(Wädenswil ZH). Nach der Übergabe des ersten neuen Wasserwerfers am Freitagvormittag, präsentierten Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Kommandant Marius Weyermann am Freitagnachmittag das Einsatzmittel Vertretern aus der Politik sowie Medienschaffenden im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil.

Im Rahmen einer kurzen Vorführung wurde das Fahrzeug gezeigt und Fragen dazu beantwortet.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ort: Verkehrsstützpunkt Neubüel, Wädenswil ZH
  • Datum: Freitag, 23. Oktober 2026
  • Anlass: Übergabe und Vorführung des ersten neuen Wasserwerfers
  • Präsentation: Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Polizeikommandant Marius Weyermann
  • Publikum: Vertreter aus Politik und Medien
  • Beschaffung: Zwei neue Wasserwerfer für insgesamt 5,2 Millionen Franken
  • Ausblick: Schulung der Einsatzkräfte; zweites Fahrzeug für 2027 vorgesehen

Neuer Wasserwerfer erstmals vorgeführt






Polizei.news informiert | Hintergrund zur Beschaffung

Zwei neue Wasserwerfer ersetzen 27 Jahre alte Fahrzeuge

Der Zürcher Regierungsrat hat für den Ersatz der beiden bisherigen Wasserwerfer insgesamt 5,2 Millionen Franken bewilligt. Das erste neue Fahrzeug wurde am 23. Oktober 2026 übergeben. Das zweite soll im Verlauf des Jahres 2027 folgen.

Seit 1969 im Einsatz: Die Kantonspolizei Zürich verfügt seit mehr als fünf Jahrzehnten über Wasserwerfer. Mit der aktuellen Beschaffung wird die vierte Fahrzeuggeneration eingeführt.

Schulung vor dem Einsatz: Die Einsatzkräfte werden in den kommenden Monaten auf dem neuen Fahrzeug ausgebildet. Erst danach ist der reguläre Einsatz vorgesehen.

Wofür werden Wasserwerfer benötigt? Sie gehören zur Ausrüstung für den polizeilichen Ordnungsdienst und werden insbesondere zur Bewältigung ausserordentlicher Sicherheitslagen vorgehalten.

Weitere Meldungen zur Kantonspolizei Zürich sowie zur Polizeiarbeit in der Schweiz finden Sie bei Kantonspolizei.ch.

 

Quelle: Kantonspolizei Zürich / Polizei.news
Bildquelle: Kantonspolizei Zürich

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