Stadt Winterthur

Wetternews: Schlaffe Kaltfront

Ein kleiner „Störenfried“ wollte uns heute das milde und freundliche Herbstwetter etwas verderben, jedoch mit mässigem Erfolg. Die aus Nordwesten herannahende Kaltfront brachte auf der Alpennordseite zwar einige Wolkenfelder, viel mehr aber nicht. Zudem verblieb die kältere Luftmasse nördlich der Schweiz, so dass auch keine deutliche Abkühlung spürbar war.

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Fast sommerlich nach herbstlichem Start

Ein Hoch über Südosteuropa brachte auf der Alpennordseite - abgesehen von einem teils nebligen Morgen - heute wiederum einen überwiegend sonnigen Tag. Die südwestliche Strömung an der Ostflanke des Hochs führte trockene und für die Jahreszeit warme Luft zum Alpenraum. Im Süden hingegen sorgte ein „retour d’est“ teils für einen bewölkten Vormittag.

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Ablenkung im Strassenverkehr - Pro Jahr 1100 Schwerverletzte und 60 Tote

Jedes Jahr verlieren 60 Menschen im Strassenverkehr wegen Unaufmerksamkeit und Ablenkung ihr Leben; rund 1100 werden schwer verletzt. Fast jede dritte Person lässt sich am Steuer ablenken – meist durch andere Passagierinnen und Passagiere. Und je jünger die Autolenkenden sind, desto häufiger ist das Handy der Grund für die Ablenkung. Die BFU lanciert eine neue Plakataktion, um daran zu erinnern, beim Autofahren fokussiert zu bleiben.

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Wetternews: Das Rezept ist (noch) geheim!

Nach dem gestrigen „Znacht“ war der Tag für tiefer gelegene Windmesser mehr oder weniger gegessen. Die höchsten Böenspitzen wurden tagsüber gemessen, der Wind flaute deutlich ab. Nicht so im appenzellischen Wasserauen. Dort kam zu später Stunde ein alt bekannter Gast zu Besuch. Der Laseyerwind. Seit Jahrhunderten gilt für ihn dasselbe wie für den Appenzellerkäse: das Rezept ist streng geheim! Zumindest beim Laseyer stellt sich die Frage: wie lange noch?

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Bilanz des Starkregens

Zwischen Dienstagabend und Donnerstagmittag regnete es in weiten Teilen der Alpennordseite länger anhaltend und zum Teil ergiebig. Der Niederschlag fiel relativ gleichmässig, so dass glücklicherweise keine grösseren Überschwemmungen registriert wurden. Im Gegenteil überwogen wohl die positiven Effekte des vielen Regens.

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Intensiver Dauerregen

Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer fast stationären Frontalzone welche zu starken Niederschlägen auf der Alpennordseite führt. Neben den westlichen Alpen sind voraussichtlich auch Teile des Berner Mittellands von besonders ergiebigen Niederschlägen betroffen. Die Stufe 3 Warnung von gestern Dienstag wurde entsprechend um einige Regionen erweitert.

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