Mit dem Sommerflugplan wird das Streckennetz ab dem Flughafen Zürich um eine Direktverbindung nach Windhoek in Namibia sowie um zusätzliche Angebote nach Nordamerika erweitert.
Zudem kommt mit Norwegian eine neue Airline nach Zürich.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Über die Ostertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgrund des Ferienreiseverkehrs ab Freitag, 27. März 2026, mit starkem Verkehrsaufkommen, langen Staus und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Besonders betroffen sein werden erneut die Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wird zudem auf den Zufahrtsachsen zu beliebten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Aufgrund der aktuellen Situation im Nahen Osten und den damit verbundenen massiven Einschränkungen des Luftverkehrs werden SWISS sowie die Airlines der Lufthansa Group Flüge von und nach Tel Aviv bis einschliesslich 9. April aussetzen.
Betroffene Fluggäste können kostenfrei auf ein späteres Reisedatum umbuchen oder erhalten alternativ den vollständigen Ticketpreis zurück.
Am Samstagabend, 14. März 2026, um kurz vor 19.20 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale die Meldung ein, wonach es zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin auf der Wässerwiesenstrasse zu einer Kollision gekommen sei.
Eine sofort ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei traf vor Ort auf einen 75-jährigen Lenker sowie auf eine 41-jährige, leicht verletzte Fussgängerin.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Sonntagabend (15.3.2026) in Birmensdorf eine Autofahrerin Verletzungen zugezogen.
Gegen 17.15 Uhr fuhr eine 82-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Zürcherstrasse in Richtung Zentrum.
Töss – Am Samstagnachmittag, 14. März 2026, kurz vor 15 Uhr, wurde der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur ein Selbstunfall auf der Auwiesenstrasse mit einem Motorrad gemeldet.
Im Rahmen einer Lernfahrt fuhr eine 45-jährige Frau mit ihrem Motorrad in einen parkierten Personenwagen, woraufhin sie zu Fall kam.
Die Einmündung der Wehntalerstrasse in die Dielsdorferstrasse im Neeracherried ist seit Längerem ein Unfallschwerpunkt.
Durch den Einbau einer Lichtsignalanlage soll dieser nun entschärft werden. Der Regierungsrat hat dazu eine Ausgabe von 1,23 Mio. Franken bewilligt.
Bei einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen (14.3.2026) stürzte in Rickenbach Sulz (Gemeinde Rickenbach) ein Autofahrer mit zwei Begleitpersonen auf die Bahntrasse.
Die drei Personen wurden in Spitäler gebracht. Die Bahnstrecke sowie die Strasse mussten gesperrt werden.
Um 10 Uhr überquerte ein siebenjähriges Mädchen auf der Höhe des Spielplatzes den Kirchweg.
Dabei ist es aus noch unbekannten Gründen zur Kollision mit einem dreirädrigen Elektrofahrzeug gekommen.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochvormittag (11.03.2026) die Verkehrsunfallzahlen 2025 präsentiert.
Die aktuelle Statistik zeigt deutlich weniger Verkehrsunfälle im ganzen Kanton Zürich als in den Vorjahren. Die Anzahl der Verkehrstoten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Mittwoch, 11. März 2026, im Rahmen einer gemeinsamen Medienorientierung mit Stadt und Kanton Zürich, die Verkehrsunfallstatistik 2025 vorgestellt.
Die Zahl der Verkehrsunfälle in der Stadt Winterthur ist erneut deutlich gesunken. Jedoch gab es zwei tödliche Verkehrsunfälle.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Dienstagnachmittag (10.3.2026) ein Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Im Zentrum von Fällanden kam es zu Verkehrsbehinderungen.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Mitarbeitende des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben im Kanton Zürich einen Fall von Banknotenfälschung aufgedeckt.
Banknoten aus Simbabwe mit angeblichem Goldanteil und extrem hohem Nennwert entpuppten sich als Fälschung.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.