Vermisst wird seit Sonntag, 5. Januar 2025, der 81-jährige René T.
René T. wurde zuletzt am Sonntagmittag an seinem Wohnort im Kreis 10 gesehen, seither wird er vermisst.
Von Dienstag, 14. Januar 2025, bis Sonntag, 30. November 2025, ist die Binzmühlestrasse stadteinwärts zwischen der Seebacherstrasse und der Kügeliloostrasse durchgehend gesperrt.
Der Verkehr wird via Regensbergstrasse umgeleitet.
Wer mit seiner Auspuffanlage vermeidbaren Lärm verursacht, wird seit Anfang Jahr kräftig zur Kasse gebeten. Wer dagegen das Steuer beim Fahren gerne loslässt, darf sich freuen. Ab März dürfen Fahrerinnen und Fahrer eines Autos mit zugelassenem Autobahnpiloten das Lenkrad auf der Autobahn loslassen.
Diese und weitere Neuerungen treten 2025 in Kraft.
In einer Wohnung im Kreis 11 ist am Montagabend ein Feuer ausgebrochen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Eine Person musste medizinisch erstversorgt und anschliessend hospitalisiert werden.
Einbrüche verhindern - dies ist das Ziel der heute gestarteten Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität.
Diese führt die Kantonspolizei Zürich wiederholt zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2025.
In den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2025 kam es in einem Mehrfamilienhaus in Dürnten zu einem Brand.
Kurz nach 4 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem auf einem Esstisch vermutlich Weihnachtsdekoration Feuer gefangen hatte.
Am Donnerstag, den 26. Dezember 2024, kurz vor 17 Uhr, wurde die Feuerwehr Dürnten zu einem Gebäudebrand alarmiert.
Beim Eintreffen stand ein grosser Teil des Wohnhauses bereits in Flammen. Glücklicherweise befanden sich keine Personen im Gebäude.
Kurz nach 22 Uhr meldete ein Passant den Brand eines Gartenhauses in Oberglatt.
Beim Eintreffen der Patrouille der Kommunalpolizei RONN stand das Häuschen bereits in Vollbrand.
Bei zwei Bränden in Winterthur und Oberglatt ist am Freitagabend (3.1.2025) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei zwei Bränden in Winterthur und Oberglatt ist am Freitagabend (3.1.2025) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Vom 31. Dezember 2024 bis und mit 2. Januar 2025 standen die Rega-Crews über 240-mal im Einsatz. Auch die drei Rega-Ambulanzjets waren über diese Tage weltweit für Menschen in Not unterwegs.
Das schöne Bergwetter zog über den Jahreswechsel wieder viele Menschen auf die Pisten. Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war deshalb nach den Festtagen erneut gefragt: Vom 31. Dezember 2024 bis und mit 2. Januar 2025 standen die Rega-Crews über 240-mal für Menschen in Not im Einsatz.
Die Zeit zwischen Heiligabend und dem frühen Neujahrsmorgen hat für Schutz & Rettung Zürich erneut einiges an Arbeit generiert.
Insgesamt leisteten die Rettungskräfte über die Festtage rund 950 Einsätze. Die Silvesternacht war erwartungsgemäss die intensivste Phase.
Neben dem Grosseinsatz am Silvesterzauber hatten die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich über den Jahreswechsel auch sonst alle Hände voll zu tun.
Wie in der Vergangenheit strömten erneut mehrere zehntausend Personen zum Zürcher Seebecken an den Silvesterzauber. Obwohl im Vorfeld und an der Veranstaltung selbst auf das Verbot von privatem Feuerwerk hingewiesen wurde, hielten sich diverse Besuchende nicht an das Verbot und zündeten Feuerwerkskörper inmitten der Menschenmenge.
Die Feuerwehr Rüti hat das neue Jahr mit einer originellen Botschaft eingeläutet: In einem Video sind die Einsatzwagen mit Blaulicht in einer Reihe zu sehen.
Vor ihnen wurden aufgerollte Schläuche so arrangiert, dass sie die Zahl 2025 formen.
Die Kantonspolizei Zürich und die Kommunalpolizeien im Kanton sind in der Silvesternacht (1.1.2025) zu zahlreichen Einsätzen ausgerückt. Rund 60 Ereignisse standen in Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern, und bisher wurden etwa zwei Dutzend Sachbeschädigungen gemeldet.
In Obfelden führte ein Brand in einer Tiefgarage zu einem grösseren Einsatz, während im Hauptbahnhof Zürich eine Person angegriffen und verletzt wurde. Die mutmasslichen Täter konnten festgenommen werden.
Am Mittwochmorgen, 1. Januar 2025, wurde eine Frau im Kreis 11 während einer tätlichen Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt.
Um 09.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass eine Frau an der Schärenmoosstrasse angegriffen und verletzt worden sei.
Am frühen Donnerstagmorgen (26.12.2024) wurde ein Mann im Zürcher Kreis 1 von mehreren Unbekannten angegriffen und schwer verletzt (POLIZEI.news berichtete).
Die Polizei hat nach einem Hinweis aus der Bevölkerung vier mutmassliche Täter verhaftet.