In der Nacht auf Samstag, 26. Juli 2025, kam es im Kreis 4 zu zwei Polizeieinsätzen im Zusammenhang mit der Fussballfanszene.
Bei einer Verkehrskontrolle an der Baslerstrasse musste Gummischrot eingesetzt werden. Bei einem Brand am Albisriederplatz entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Ein Zeugenaufruf ist ein öffentliches Ersuchen von Polizei oder anderen Ermittlungsbehörden an die Bevölkerung, Hinweise zu einem bestimmten Vorfall oder einer Straftat zu geben. Zeugenaufrufe sind ein wichtiges Instrument der Strafverfolgung und dienen dazu, Informationen zu sammeln, die zur Aufklärung von Verbrechen, Unfällen oder vermissten Personen beitragen können.
In diesem Artikel erfahren Sie, was ein Zeugenaufruf ist, wie er abläuft und was Sie als Zeuge beachten sollten.
Am 1. März 2025 hat Barbara Gisler die Leitung des Gefängnisses Zürich West (GZW) übernommen.
An einer Medienkonferenz zog Gisler eine erste Bilanz – und erklärte, wie sie den komplexen Betrieb im grössten Gefängnis für Vorläufige Festnahme und Untersuchungshaft im Kanton Zürich weiterentwickeln will.
Am frühen Donnerstagmorgen, 19. Juni 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen mutmasslichen Fahrzeugeinbrecher in flagranti fest.
Am Donnerstagmorgen, kurz vor 3 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Mann soeben in ein Fahrzeug eingebrochen sei.
Am Samstagnachmittag, 14. Juni 2025, nahmen weit über zehntausend Personen am bewilligten Demonstrationsumzug durch die Stadtkreise 1 und 4 teil.
Es kam auch zu Sachbeschädigungen, insbesondere in Form von Sprayereien.
Am Donnerstagabend, 12. Juni 2025, kam es im Kreis 4 zu einer unbewilligten Demonstration von mehreren hundert Demonstranten.
Dabei errichteten diese Strassenblockaden, zündeten Container an und griffen die Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Flaschen und Steinen an. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Reizstoff und Gummischrot ein. Die Stadtpolizei Zürich wurde beim Einsatz von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Eine Entenmama hatte sich ihr Nest hoch oben auf einem Turm gebaut.
Nach dem Sprung nach unten wartete sie – aber die Küken steckten fest: zu wohlgenährt, um durch den Maschendrahtzaun zu passen.
Ein Fall für die Feuerwehr.
Am frühen Sonntagmorgen, 8. Juni 2025, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt und musste hospitalisiert werden. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Der Mann, der am Donnerstagabend, 22. Mai 2025, bei einem Selbstunfall mit einem E-Trottinett schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Freitagmorgen, 23. Mai 2025 mit, dass sich ein E-Trottinettfahrer bei einem Selbstunfall im Kreis 4 schwer verletzte.
Am Montagmorgen, 26. Mai 2025, kam es im Kreis 4 zu einem Verkehrsunfall. Eine am Unfall beteiligte Person flüchtete anschliessend.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Die Stadtpolizei Zürich ist eine der grössten und ältesten Polizeiorganisationen der Schweiz. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in der grössten Stadt des Landes.
Mit einer Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, hat sich die Stadtpolizei kontinuierlich weiterentwickelt, um den Herausforderungen einer wachsenden und sich verändernden urbanen Umgebung gerecht zu werden.
Sogar die Kleinsten düsen schon durch den neuen Stadttunnel!
Was vor rund 70 Jahren als Autobahn mitten durch Zürich geplant war, steht heute sinnbildlich für den Wandel hin zu einer klimafreundlichen Mobilität.
Bei einem Unfall im Kreis 4 verletzte sich am Donnerstagabend, 22. Mai 2025, ein Mann lebensbedrohlich.
Kurz nach 22 Uhr war ein 62-jähriger Mann mit seinem E-Scooter Am Kohlendreieck in Richtung Hohlstrasse unterwegs.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat im Rahmen seines jährlichen Tests 20 Kindersitze bewertet. Obwohl die Anforderungen in diesem Jahr verschärft wurden, erhielten die meisten Modelle sehr gute Benotungen.
Nur ein Sitz wurde aufgrund einer Schwachstelle im Falle eines Unfalls als "bedingt empfehlenswert" eingestuft, während ein anderer aufgrund seines Schadstoffgehalts (PFAS) abgestraft wurde.
Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete.
Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.