Am frühen Donnerstagmorgen, 27. März 2025, wurde im Kreis 1, ein Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt.
Kurz nach 4.30 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über eine Auseinandersetzung im Niederdorf ein.
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat Mitte März 2025 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen Mann wegen Mordes erhoben.
Ihm wird vorgeworfen, im August 2023 in einer Bar in der Stadt Zürich einen Mann getötet zu haben.
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat Mitte März 2025 beim Bezirksgericht Winterthur Anklage gegen einen Mann wegen versuchter schwerer Körperverletzung und weiterer Straftaten erhoben.
Ihm wird unter anderem vorgeworfen, Ende April 2024 nach einem Fussball-Cupspiel in Winterthur eine brennende Pyrofackel ins Publikum geworfen zu haben.
Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften Zürich-Limmat und Zürich-Sihl rund zwei Dutzend Personen ermittelt, die im Oktober 2024 eine S-Bahn stürmten sowie auf der Hardbrücke mehrere Personen angriffen und teilweise beraubten.
Am Samstagnachmittag, 19. Oktober 2024, kam es vor dem Fussballderby GC – FCZ am Bahnhof Hardbrücke zu einer Auseinandersetzung zwischen Anhängern der beiden Fussballklubs, als rund 50 vermummte Personen die S9 stürmten (>>Polizei.news berichtete<<).
Bei einer Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn sind am Donnerstagmorgen (13.03.2025) in Fehraltorf beide Männer unbestimmten Grades verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam es kurz vor 04.00 Uhr zwischen einem 64-jährigen Mann und seinem 30-jährigen Sohn in deren Wohnung zu einem Streit.
Am Sonntagnachmittag (9.3.2025) verletzte ein unbekannter Mann an einem Fasnachtsumzug in Mettmenstetten ein Kind.
Die Kantonspolizei Zürich sucht Personen, die Angaben zum Vorfall machen können.
Am Freitagabend (28.02.2025) kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf Schüsse abgegeben wurden (>>Polizei.news berichtete<<).
Die Kantonspolizei Zürich nahm fünf tatverdächtige Männer fest.
Am Freitagabend, 28. Februar 2025, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der es offenbar zu Schussabgaben kam.
Die Polizei sucht Zeugen.
Nach dem Erfolg des Lernprogramms gegen Häusliche Gewalt entwickelten die Bewährungs- und Vollzugsdienste des Kantons Zürich das Lernprogramm "DoLaS – Deliktorientiertes Lernprogramm für angepasstes Sexualverhalten".
Das Lernprogramm PoG senkt das Risiko für einen Rückfall um 80 Prozent.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Bei einem Angriff durch mehrere Personen ist am frühen Neujahrsmorgen (01.01.2025) beim Zürcher Hauptbahnhof ein Mann verletzt worden.
Drei Tatverdächtige konnten in der Zwischenzeit ermittelt und verhaftet werden.
Am Samstagnachmittag, 22. Februar 2025, wurde ein Mann im Kreis 4 von einem anderen Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm den mutmasslichen Täter fest.
Worte dürfen nicht verletzen. Die Spuren von häuslicher Gewalt sind oft nicht auf den ersten Blick erkennbar und dennoch sind sie vorhanden.
Mit der Kampagne "Stopp Häusliche Gewalt!" weist die Kantonspolizei Zürich auf subtile und weniger gut sichtbare Formen von häuslicher Gewalt hin.
Am Montagnachmittag, 17. Februar 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1, in flagranti, einen mutmasslichen Räuber kurz nach seiner Tat fest.
Die Einsatzkräfte stellten mögliches Deliktsgut sicher.
Am Mittwochabend, 12. Februar 2025, wurde ein junger Mann gegenüber dem Bahnhof Oberwinterthur von einem Unbekannten mit Pfefferspray angegriffen, nachdem er an einem Bancomaten Geld bezogen hatte.
Dem Täter gelang die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich hat eine Serie schwerer Gewaltstraftaten aufgeklärt, die mehrere junge Männer im Raum Winterthur begangen hatten.
Derzeit befinden sich vier Tatverdächtige in Untersuchungshaft.