Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus ist am Mittwoch (29.01.2025) in Rüschlikon ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Personen wurden keine verletzt.
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Steinmaur ist am Montagnachmittag (20.01.2025) ein Mann schwer verletzt worden.
Eine Rettungssanitäterin erlitt bei ihrem Einsatz eine Rauchgasvergiftung. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Beim Brand des Dachstocks eines leerstehenden Mehrfamilienhauses in Bülach ist am Freitagnachmittag (10.01.2025) ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In einer Wohnung im Kreis 11 ist am Montagabend ein Feuer ausgebrochen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Eine Person musste medizinisch erstversorgt und anschliessend hospitalisiert werden.
In den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2025 kam es in einem Mehrfamilienhaus in Dürnten zu einem Brand.
Kurz nach 4 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem auf einem Esstisch vermutlich Weihnachtsdekoration Feuer gefangen hatte.
Am Donnerstag, den 26. Dezember 2024, kurz vor 17 Uhr, wurde die Feuerwehr Dürnten zu einem Gebäudebrand alarmiert.
Beim Eintreffen stand ein grosser Teil des Wohnhauses bereits in Flammen. Glücklicherweise befanden sich keine Personen im Gebäude.
Kurz nach 22 Uhr meldete ein Passant den Brand eines Gartenhauses in Oberglatt.
Beim Eintreffen der Patrouille der Kommunalpolizei RONN stand das Häuschen bereits in Vollbrand.
Bei zwei Bränden in Winterthur und Oberglatt ist am Freitagabend (3.1.2025) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei zwei Bränden in Winterthur und Oberglatt ist am Freitagabend (3.1.2025) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Die Zeit zwischen Heiligabend und dem frühen Neujahrsmorgen hat für Schutz & Rettung Zürich erneut einiges an Arbeit generiert.
Insgesamt leisteten die Rettungskräfte über die Festtage rund 950 Einsätze. Die Silvesternacht war erwartungsgemäss die intensivste Phase.
Neben dem Grosseinsatz am Silvesterzauber hatten die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich über den Jahreswechsel auch sonst alle Hände voll zu tun.
Wie in der Vergangenheit strömten erneut mehrere zehntausend Personen zum Zürcher Seebecken an den Silvesterzauber. Obwohl im Vorfeld und an der Veranstaltung selbst auf das Verbot von privatem Feuerwerk hingewiesen wurde, hielten sich diverse Besuchende nicht an das Verbot und zündeten Feuerwerkskörper inmitten der Menschenmenge.
Die Kantonspolizei Zürich und die Kommunalpolizeien im Kanton sind in der Silvesternacht (1.1.2025) zu zahlreichen Einsätzen ausgerückt. Rund 60 Ereignisse standen in Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern, und bisher wurden etwa zwei Dutzend Sachbeschädigungen gemeldet.
In Obfelden führte ein Brand in einer Tiefgarage zu einem grösseren Einsatz, während im Hauptbahnhof Zürich eine Person angegriffen und verletzt wurde. Die mutmasslichen Täter konnten festgenommen werden.
Brennende Kerzen - so schön sie auch sein mögen - bergen immer ein hohes Brandrisiko. Werden sie auf Weihnachtsbäumen angezündet, ist die Gefahr besonders gross.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt, wie das Risiko in den kommenden Weihnachtstagen deutlich reduziert werden kann.
Ein Brand in einem Reitstall hat in der Nacht auf Donnerstag (19.12.2024) in Mettmenstetten grossen Schaden angerichtet.
Menschen oder Tiere sind keine verletzt worden.
Bei einem Brand in Schwamendingen stand eine Terrasse in Flammen. Trotz raschem Eingreifen der Berufsfeuerwehr entstand erheblicher Schaden.
Drei Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst kontrolliert.