(Zürich ZH). Eine gefälschte Migros-Umfrage verspricht als Belohnung eine kostenlose Lebensmittelbox.
Wer die Umfrage ausfüllt und das vermeintliche Geschenk anfordert, wird auf eine betrügerische Bestellseite weitergeleitet.
(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet.
Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.
Am Dienstagabend (8.9.2026) hat die Stadtpolizei Winterthur in Winterthur zwei mutmassliche Telefonbetrüger verhaftet.
Gegen 17.45 Uhr meldete sich die besorgte Schwiegertochter einer 85-jährigen Frau bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur. Sie erklärte, ihre Schwiegermutter sei soeben von einem vermeintlichen Bankangestellten angerufen und aufgefordert worden, CHF 80'000.– abzuheben und an Abholer zu übergeben.
Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung.
Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (2.9.2026) in Winterthur drei Männer verhaftet, die im Verdacht stehen, mehrere Diebstähle begangen zu haben.
Im Rahmen einer Fahndung fiel der Kantonspolizei Zürich in Winterthur ein Personenwagen mit ausserkantonalen Kontrollschildern auf, der sich auffällig im Stadtgebiet bewegte.
Telefonbetrüger sind derzeit wieder vermehrt aktiv.
Am Donnerstagnachmittag, 3. September 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 9 eine Geldabholerin in flagranti fest.
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne.
Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (31.8.2026) in Seuzach zwei Männer verhaftet, die einem betagten Mann Dachdeckerarbeiten zu einem mutmasslich überhöhten Preis angeboten haben.
Nach den heftigen Unwettern vom vergangenen Freitag im nördlichen Teil des Kantons Zürich machten sich zwei Handwerker die entstandenen Schäden und die damit verbundene hohe Nachfrage nach Handwerksbetrieben mutmasslich zunutze.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag (25.07.2026) in Bassersdorf zwei Männer verhaftet, die versuchten, sich mittels Vorwänden Zutritt zu Wohnungen von älteren Personen zu verschaffen.
Die beiden Tatverdächtigen konnten nach einer Fahndung angehalten und festgenommen werden.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.