Polizei.news Redaktion

Floristik mit Leidenschaft – Martin’s Blumenwelt in Bassersdorf ZH

Blumen bereichern unseren Alltag. Mit ihrer Farbenpracht setzen sie besondere Akzente und bereiten Freude. Martin’s Blumenwelt, zentral an der Klotenerstrasse in Bassersdorf gelegen, ist die erste Adresse, wenn Sie frische Schnittblumen, gesunde Pflanzen oder besondere Geschenkideen suchen. Schon beim Betreten des Ladens empfängt Sie eine farbenfrohe Auswahl: Ob es ein prachtvoller Strauss für besondere Anlässe, eine unkomplizierte Zimmerpflanze oder eine kleine Aufmerksamkeit für Familienangehörige, Freunde und Kollegen sein soll – hier finden Sie Floristik, die von Herzen kommt. Was Martin’s Blumenwelt besonders macht, ist die Verbindung aus hochwertigen Blumen und Pflanzen, kreativer Floristik und individueller Beratung. Wer auf der Suche nach etwas Besonderem ist, erhält hier fachkundige Unterstützung. Egal, ob Sie spontan einen schönen Blumenstrauss mitnehmen möchten, liebevoll gestaltete Hochzeitsfloristik bestellen wollen oder einfach Inspiration für neue Pflanzen suchen – ein Besuch lohnt sich immer.

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Schweiz: „Wahre Liebe kostet nicht“ – Neue Kampagne gegen Online-Liebesbetrug

Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland. Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.

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Schweiz: Studie zu Schusswaffentötungen im häuslichen Bereich – Täter meist über 60

Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen. Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.

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